herzlich willkommen auf unserer
Seite „Ganzheitliche ZahnMedizin“!
Ganzheitliche ZahnMedizin -
Was ist das eigentlich?
Die ganzheitliche ZahnMedizin beruht
auf der Erkenntnis, dass der Auslöser
vieler akuter oder chronischer Erkrankungen
im Mund liegt und Störungen an Zähnen
oder Kiefer können zu erheblichen gesund-
heitlichen Belastungen des gesamten
Körpers führen.
Das bedeutet, dass die Erkrankung eines
Zahnes nicht auf diesen beschränkt bleiben
darf, sondern zu Schäden an anderen
Organen führen kann - und umgekehrt.
Aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln die
Zusammenhänge zwischen mundbezogener
(oraler) und allgemeiner Gesundheit wieder.
Aktuelle Forschungsergebnisse:
- Das Risiko von Kreislauferkrankungen,
Schlaganfall und Frühgeburten kann bei
vorliegender Parodontitis (Parodontose)
erhöht sein.
- Nacken-, Rücken- oder Kopfschmerzen
sowie z. B. Ohrgeräusche (Tinnitus)
können ihre Ursache in Störungen
des Kiefergelenks haben.
- Unverträglichkeitsreaktionen auf Dental-
materialien können allgemeine Symptome
wie Müdigkeit, Allergien oder chronische
Abwehrschwächen verursachen.
- Durch chronische Entzündungen im Bereich
von Zähnen und Kiefer kann die Leistungs-
fähigkeit erheblich reduziert werden.
Bei der Diagnostik und Therapie
gesundheitlicher Störungen und chronischer
Erkrankungen spielt die Zahnheilkunde
als Fachgebiet der Medizin somit eine
ganz wesentliche Rolle. Der Zahnarzt ist
ein wichtiger Partner, der rechtzeitig in das
Therapiekonzept eingebunden werden muss.
Die ganzheitlich orientierte ZahnMedizin
widmet sich eben solchen Zusammen-
hängen zwischen Zähnen und anderen
Körperorganen. Ein ganzheitlich orientierter
Zahnarzt beschränkt seine Sicht daher nicht
auf den Mundraum des Patienten, sondern
bezieht im Rahmen seiner Diagnose und
Therapie den gesamten Organismus ein.
Unsere Aufgabe ist es, die Gesamtgesund-
heit unserer Patienten über die Zahngesund-
heit zu verbessern. Anerkannte Methoden
und Therapien der modernen Schulmedizin
sollten hierzu durch die Anwendung von
Verfahren aus Naturheilkunde und bio-
logischer Medizin ergänzt werden!
Ergänzende Methoden zur ganzheiltichen
ZahnMedizin:
Um unseren Patienten ein Höchstmaß
an medizinischer Kompetenz bieten zu
können, arbeiten wir als ganzheitlich
orientierte Zahnärzte zumeist in einem
Netzwerk mit Therapeuten und Ärzten
aus anderen medizinischen Bereichen
zusammen. Dazu gehören beispielsweise
Immunologen, Schmerztherapeuten,
Psychologen, Orthopäden, Neurologen,
Hals-Nasen-Ohrenärzte, TCM-Ärzte
(Traditionelle Chinesische Medizin),
Manualtherapeuten u.a.
Unser Ziel ist es, die Gesamtgesundheit
der Patienten über die Zahngesundheit
zu verbessern.
Zahnärztliche Therapie- und Rehabilitations-
verfahren sind selten ohne den Einsatz
körperfremder Materialien durchführbar.
Körperfremde Materialien bergen jedoch
immer die Gefahr einer Patientenschädigung
über lokale oder systemische Reaktionen.
Biokompatibilität, also optimale Verträglich-
keit, bei der die Gesundheit durch die
Verwendung von Fremdmaterialien möglichst
wenig geschädigt wird, ist in der
systemischen Zahnmedizin Standard und
wird auch aus Patientensicht immer
wichtiger. Über aufwendige Diagnose- und
Therapiemaßnahmen (schulmedizinische
Basics und komplementäre Verfahren) wird
die Eigenregulation des Patienten wieder
hergestellt. Sie darf nicht durch falsch ein-
gesetzte oder fehlerhaft verarbeitete Mater-
ialien und Werkstücke gefährdet werden.
Bio-Zahnersatz aus dem
Zahntechnikermeisterlabor
Damit Sie auch beim Zahnersatz höchste
Qualität erhalten, gelten für unser zertifi-
ziertes Labor strenge Fertigungsrichtlinien.
Zahnarzt und Zahntechniker kooperieren
intensiv, damit die jeweils beste Lösung für
Sie gefunden wird. Die außergewöhnliche
Wertigkeit dieses Bio-Zahnersatzes belegt
das Gütesiegel. Zusätzliche Sicherheit
erhalten Sie durch die Konformitätsbeschein-
igung, in der alle verwendeten Materialien
aufgeführt sind.
Mehr Sicherheit geht nicht: Jeder nach
strengen Kriterien gefertigte Zahnersatz
besteht ausschließlich aus Werkstoffen mit
sehr günstigen biologischen Eigenschaften.
Vor dem Einbringen in den Mund testen wir
zudem die individuelle Verträglichkeit aller
Materialien. Damit ist Ihr Bio-Zahnersatz
maßgeschneidert.
Hochkarätige Edelmetall-Legierungen oder
Keramikmaterialien garantieren eine erst-
klassige Qualität sowie höchstmögliche
Materialreinheit für alle Inhaltsstoffe.
Metallallergische oder elektrosensible
Menschen vertrauen gerne auf metallfreie
Materialien. Dafür steht Zirkon-Hochleist-
ungskeramik zur Verfügung, die mit enormer
Festigkeit und Langlebigkeit überzeugt und
sehr natürlich aussehenden Zahnersatz
ermöglicht.
Komplexe Krankheitsbilder wie fortdauernde
Abwehrschwäche, chronische Erkrankungen
nicht nur im Bereich der Zähne und des
Kiefers oder Tinnitus können mehrere Ursa-
chen haben. Oft liegen Belastungen durch
diverse Schadstoffe vor, deren Wirkungen
sich überlagern oder verstärken.
Die Symptome können ganz unterschiedli-
cher Natur sein. Zu differenzieren sind zum
einen lokale und regionale Störungen wie
Zahnfleischbluten und Schleimhautrötungen
in der Mundhöhle, zum anderen systemische
Gesundheitsstörungen, Immunabwehrschwä-
che, chronische Schmerzen oder neurologi-
sche Störungen. All diese Beschwerden kön-
nen durch Umweltschadstoffe wie auch durch
dentale Werkstoffe hervorgerufen werden.
Viele Sensibilisierungsreaktionen werden durch Metalle, und nicht nur durch toxische
Schwermetalle wie Quecksilber, verursacht.
Lokale wie auch systemische Entzündungen
sowie Immundefizite können die Folgen sein.
Der (Zahn-)Arzt sollte daher nach allen im
oder am Körper befindlichen Metallen fragen.
Das spezielle Augenmerk liegt hierbei auf
Dentallegierungen, metallhaltigem Schmuck
oder Piercings, metallhaltigen Knöpfen oder
Schnallen sowie in den Organismus einge-
brachten chirurgischen Metallen (Schrauben,
Klammern, Stents in der Gefäß- oder Unfall-
chirurgie). Auch der berufliche oder in der
Freizeit praktizierte Umgang mit Metallen
ist von besonderem Interesse und sollte
erfragt werden.
Die Sensibilisierungsrate auf Kunststoffe
wie Methacrylate nimmt zu. Man schätzt,
dass inzwischen fünf Prozent der Bevöl-
kerung auf diese Stoffe sensibilisiert sind –
zumal für den Mensch nicht abzuschätzende
Zwischenprodukte während der Verarbeitung
entstehen. (Zahn-)Mediziner sollten daher
immer nach Kompositen fragen. Unverträg-
lichkeiten auf Wurzelfüll - Materialien
sind ebenfalls möglich. Da hier sehr divers
potentiell sensibilisierende Materialien wie
Formaldehyd, Epoxyde, Metalle oder Kunst-
harze eingesetzt werden, sind relativ häufig
Sensibilisierungsreaktionen zu beobachten.
Vorbelastungen, zum Beispiel chronische
Erkrankungen wie Morbus Crohn, Psoriasis,
rheumatoide Arthritis, Immundefekte oder
bereits bestehende Allergien, können die
Ursache, aber auch Folge der Überempfind-
lichkeitsreaktionen sein. Diese sollte der
(Zahn-)Arzt daher unbedingt abfragen. Selbst
wenn der Patient keine eigenen Vorbelastung-
en nennen kann, gibt es vielleicht bereits
welche innerhalb der Familie. Für den
Ursachen-Wirkungskomplex können diese
Zusammenhänge von Bedeutung sein.