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  "Strukturierte Fortbildungen
  Implantologie" 2002/2003,

  Masterkurs auf der Basis des
  Clinical Reasoning und Zertifikat
  der Akademie für Zahnärztliche
  Fortbildung Karlsruhe der
  Landeszahnärztekammer Ba.-Wü.

  Implantologie

  Bemühungen, eine Form des Zahnersatzes
  zu entwickeln, ohne gesunde Zahnsubstanz
  zu verletzen, brachte die Entwicklung der
  Implantate, also die Schaffung künstlicher
  Zahnwurzeln hervor.
  Implantate sind zukünftig die sinnvollere
  Alternative zur Brückenversorgung bzw.
  eignen sich zur festen Verankerung des
  herausnehmbaren Zahnersatzes.

  • Ist Zahnersatz nicht auf jeden Fall
    mit einem ständigen Fremdkörper-
    gefühl im Mund verbunden?
  • Wird mein Zahnersatz (insbesondere
    im Frontzahnbereich) mich optisch
    stark verändern?
  • Werde ich besser sprechen, essen
    und kauen können als bisher?

  Ganz wie ein natürlicher Zahn

  Durch die prothetische Versorgung mit
  Implantaten wird der Zahnersatz fest
  mit dem Kieferknochen verbunden.
  Genau wie der natürliche Zahn.
  Beim Kauen, Essen oder Sprechen
  werden Sie deshalb gar nicht mehr daran
  denken, dass es nicht Ihre "Eigenen" sind.
  Auch nicht beim Blick in den Spiegel!

  Dentalimplantate genügen den höchsten
  ästhetischen Ansprüchen und bedeuten
  den Erhalt Ihrer natürlichen Ausstrahlung
  und Persönlichkeit. Es ist absolut nicht
  erkennbar, dass Sie Zahnersatz tragen!

  Erhalt Ihres jugendlichen Aussehens

  Günstig wirkt sich dabei aus, dass der
  Kieferknochen durch das Implantat wie
  durch den natürlichen Zahn stimuliert wird.
  Daher gibt es keine Rückbildung des
  Kieferknochens. Die durch Knochen-
  rückbildung häufig entstehenden, zum Teil
  erheblichen, optischen Veränderungen des
  Gesichts werden so vermieden.
  Damit tragen Implantate ganz entscheidend
  zum Erhalt Ihres jugendlichen Aussehens
  bei. Das geringe Gewicht von Dental-
  implantaten sowie die Tatsache, dass sie
  ohne störendes "Drumherum" direkt in den
  Kiefer eingebracht werden, gewährleistet
  einen hohen Tragekomfort ohne jedes
  Fremdkörpergefühl.

  Kleiner Eingriff - großer Erfolg!

  Implantate werden nach entsprechender
  Vorbereitung in den Kieferknochen
  eingesetzt. Dies ist durch die geringe
  Größe der künstlichen Zahnwurzel
  in einem kleinen Eingriff möglich.
  Das Implantat wird vom Kieferknochen
  wie ein natrürlicher Zahn aufgenommen;
  der Knochen wächst in die Mikrostrukturen
  und Gewinde des Implantats ein und sorgt
  so für die nötige Festigkeit. Der künstliche
  Zahn wird dann in die Unterkonstruktion
  eingeschraubt oder einzementiert.

  Computertomographie - Diagnostik /
  Planung


  Cross-sectional-radiographs:
  - bei nicht sichtbaren anatomischen
    Strukturen
  - zum Ermitteln des Knochenvolumens
    bei athrophiertem Kiefer
  - Planung komplexer Fälle

  Vorteile:
  • reduziertes Risiko
  • präzise Diagnostik
  • planbare Prothetik und Ästhetik
  • verkürzte Operationsdauer
  • ermöglicht minimal-invasives Vorgehen

  Kein Beschleifen gesunder
  Nachbarzähne


  Gesunde Nachbarzähne bleiben von dieser
  prothetischen Versorgung gänzlich unberührt,
  da sie nicht als Befestigungspfeiler
  dienen müssen. Das bedeutet Schonung
  gesunder Zahnsubstanz.

  Die fast immer aus Titan gefertigten
  Implantate sind 100% biokompatibel.
  Weltweit ist kein Fall von Unverträglichkeit
  bekannt.

  Gute Mundpflege und regelmäßige
  Kontrolle durch den Zahnarzt gewährleistet
  Ihnen lange Haltbarkeit der Implantate -
  ganz wie bei Ihren natürlichen Zähnen.

  Wollen Sie mehr wissen?
  Dann rufen Sie an: 07253/26366

  - Implantat-Beratung

  - Planung

  - Implantations-Chirurgie

  - Membrantechnik zur
    Knochengewinnung

  - Orale Augmentationschirurgie

  - Prothetik auf Implantatpfeilern

  - Nachbetreuung und Nachsorge

  - Osseointegration,
    präoperative Systematik

  - Evidenz-basierte Grenzfälle

  - Biometrische Beobachtung

  - klinische Bewertung

  - Radiologische Verlaufskontrollen

  - Perioimplantitis

  - Bestimmung des Knochenangebotes

  - Einzelimplantate

  - Sofortimplantate

  - Mehrfachimplantationen
    (Brückenherstellung)

  - Mehrfachimplantation in
    Kombination mit Vestibulumplastik

  - Zahntechnische Betreuung

  - Vollkeramische Zirkon-Abutments an
    Implantat getragenen Restaurationen

  - Abnehmbare Brücken
    (Konuskronen-Technik) auf Implantaten

  - Osteokonduktive Knochenersatz-
    materialien

  - Osteoinduktive Knochenersatz-
    materialien

  - Implantatlagerkonditionierung

 








































Implantologie



bei zahnlosem Kiefer



danach festitzende Brücke



auf Implantate gestützt